Die heutige Arbeitswelt verlangt von den Kaufleuten ein verstärktes prozessorientiertes und bereichübergreifendes Denken und Handeln. Betriebliche Abläufe müssen erkannt, verstanden und festgehalten werden können. Dazu gehören insbesondere Selbständigkeit, analytisches Vorgehen, Präsentationstechnik und vernetztes Denken.
Das mit den Prozesseinheiten geschaffene Instrument erlaubt die genannten Fähigkeiten zu fördern und diese zu überprüfen.
Der Berufsbildner/In bestimmt den zu erarbeitenden Prozess aufgrund des aktuellen Arbeitsbereiches. Insbesondere hält er/sie den ersten und letzten zu bearbeitenden Schritt fest. Die Lernenden bearbeiten den Prozess als Einzelarbeit.
Während dem Einsatz in diesem Arbeitsbereich müssen die Lernenden den Prozess mindestens drei Mal selbst erarbeitet oder daran mitgearbeitet haben.
Für die Erledigung des Auftrags steht den Lernenden während einer Zeitspanne von ein bis zwei Monaten ca. 15 Arbeitsstunden im Betrieb zur Verfügung.
Alle gültigen Dokumente finden Sie unter Downloads.
Abgabetermine der Prozesseinheiten
Als Unterstützung bieten wir Ihnen diverse Weiterbildungsmöglichkeiten an.